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Terrassenholz ölen oder nicht?

Welche Terrassenhölzer müssen geölt werden und welche nicht?

Beginnen wir mit den einheimischen Hölzern wie Eiche, Lärche und Douglasie. Diese Hölzer sind günstige Möglichkeiten für den Terrassenbau, sind aber auch durch ihre geringe Dauerhaftigkeit von 7-15 Jahren eingeschränkt. Hier ist es sehr ratsam ein Terrassenöl einzusetzen um die Dauerhaftigkeit möglichst lang zu erhalten bzw. zu verlängern.

Die sogenannten Tropenhölzer wie Cumaru, Ipe und Garapa haben dagegen eine viel größere Dauerhaftigkeit gegen Wind und Wetter. Hier redet man je nach Holzart von 15-25-30 Jahren. Diese Terrassenhölzer müssen nicht zwangsläufig geölt werden es sei denn sie möchten der Vergrauung entgegen wirken. Wenn sie diese Hölzer ölen möchten, empfiehlt es sich die Terrasse zu montieren und das Holz 3 Monate abwittern zu lassen. Denn erst dann nehmen diese Hölzer das Öl wirklich auf.

Modifizierte Terrassenhölzer wie Thermoholz, Dauerholz und Kebony:
Diese Terrassenhölzer werden in speziellen Verfahren haltbar gemacht gegen Umwelteinflüsse und Pilzbefall was zu sehr hoher Dauerhaftigkeit führt. Kebony z.B. gibt auf seine Terrassen- und Fassadenhölzer 30 Jahre Garantie. Das bedeutet diese Hölzer müssen sie nicht ölen. Es sei denn, wie bei allen Hölzern, sie mögen die silberne Patina nicht die durch die Vergrauung entsteht.  Wenn sie sogenannte modifizierte Hölzer ölen wollen, müssen sie aber Thermoholzöl oder Kebonyöl verwenden da diese Hölzer spezielle Öle benötigen.Terrassenöle für alle Terrassenhölzer