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Landhausdiele Eiche angeräuchert in Natur oder Markant in 2 Stärken und 5 Breiten mit Nut+Feder+Fase

Landhausdiele Eiche angeräuchert in Natur oder Markant in 2 Stärken und 5 Breiten mit Nut+Feder+Fase
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Stärke 15 und 20 mm Breite 130 / 140 / 160 / 180 / 200 mm width 130 / 140 / 160 / 180 / 200 mm... mehr
Produktinformationen "Landhausdiele Eiche angeräuchert in Natur oder Markant in 2 Stärken und 5 Breiten mit Nut+Feder+Fase"

Stärke 15 und 20 mm
Breite 130 / 140 / 160 / 180 / 200 mm width 130 / 140 / 160 / 180 / 200 mm
Länge Systemlängen fallend 500-2000 mm; 1000-2000 mm /
Fixlängen 2100-2500 mm length system length random 500-2000 mm; 1000-2000 mm / length fix 2100-2500 mm

Landhausdiele massiv Holzart Eiche europäisch
European oak Botanische Bezeichnung Quercus robur Botanic name Quercus robur
Europäische Kennz. gem. DIN 13556 QCXE
European mark according DIN 13556 QCXE

Aufbau Massiv Composition soild Oberflächenveredelung Naturbelassen | gebürstet | oxidativ geölt | hartwachsgeölt | UV-lackiert | gebeizt | gelaugt | gekälkt surface finish unfinished | brushed | oxidative oiled | wax oiled | uv-laquered | pre colored | leached | whitewashed

Verbindung vierseitig Nut und Feder Kanten vierseitig gefast (Microfase) edges micro bevel 4-sides

Gewicht pro m²: 10 und 15 kg 

Holzfeuchte Ca. 9% wood moisture Ca. 9%

Wärmedurchlasswiderstand ~ 0,105 m² K/W thermal resistance ~ 0,105 sqm K/W

Produktionsnorm analog DIN EN 13629 norm of production analogue DIN EN 13629
Brandschutzklasse Cfl-S1 fire class Cfl-S1
Formaldehydklasse E1 class of formalydehyde
Gehalt an Pentachlorphenol < 5 ppm concentration of pentachlorphenol

Dauerhaftigkeit (biologisch) Gebrauchsklasse 1 longevity (biological)

Bruchfestigkeit NPD break resistance

Rutschverhalten NPD slide performance

Sortierungsbeschreibungen:

Eiche Natur angeräuchert
Beim Anräuchern von Eiche reagiert deren Gerbsäure mit Ammoniak. Hierdurch verändert sich diese im Farbton zu einem warmen, mittleren Braunton. Bei der Eiche Natur handelt es sich um eine ruhige Sortierung, welche Natürlichkeit ausstrahlt. Äste mit einem Durchmesser von circa 15-30 mm (kleinster Durchmesser) sind erlaubt. Die Ware ist im Prinzip frei von Splint, natürliche Farbunterschiede sind erlaubt. Offene Aststellen sind dunkel ausgespachtelt und die Oberfläche ist angeräuchert (Eindringtiefe bis zu 1mm) und vorgeschliffen. Herkunftsland der Eiche Natur angeräuchert ist Europa und sie stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.


Eiche Markant angeräuchert
Beim Anräuchern von Eiche reagiert deren Gerbsäure mit Ammoniak. Hierdurch verändert sich diese im Farbton zu einem warmen mittleren Braunton. Bei der Eiche Markant handelt es sich um eine charakteristische Sortierung, welche Lebhaftigkeit ausstrahlt. Es handelt sich um eine astige Ware, jedoch ohne Splint. Alle natürlichen Merkmale sind ohne Einschränkung zulässig, sowie natürliche Farbunterschiede. Offene Risse und offene Aststellen sind dunkel ausgespachtelt. Die Oberfläche bei der Eiche Markant ist angeräuchert (Eindringtiefe bis zu 1mm) und vorgeschliffen. Herkunftsland der Eiche Markant angeräuchert ist Europa und sie stammt aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

Holzböden: Eiche
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Verlege- und Pflegeanleitung für Massivholzböden

Allgemeine Informationen:

Unsere Landhausdiele massiv ist ein Vollholzboden von höchster Qualität. Nach Erhalt der Ware sollte diese in trockenen und vor Feuchtigkeit geschützten Räumen gelagert und akklimatisiert werden. Das Auspacken der Ware sollte erst kurz vor Verlegung stattfinden. Überzeugen Sie sich hier vor der Verarbeitung von der einwandfreien Beschaffenheit der Ware. Bereits geschnittene oder verlegte Ware ist von der Beanstandung ausgeschlossen. Ein gesundes Raumklima ist nicht nur für den Holzboden sondern auch für den Menschen wichtig. Das Raumklima sollte 18-22 Grad Celsius bei einer relativen Luftfeuchte von 50 – 60 % betragen. In starken Heizperioden, hauptsächlich im Winter kann jedoch die Raumluftfeuchte schnell auf unter 50% absinken. Wir empfehlen hier die Verwendung von Luftbefeuchtern. Die Raumtemperatur und Luftfeuchte misst man mittels Thermometer und Hygrometer, welche meist als Kombigerät im Fachhandel erhältlich sind. Auch Zimmerpflanzen gelten als natürliche Spender von Luftfeuchte und Sauersoff. Unsere Landhausdiele massiv ist für die Verlegung auf einer Warmwasserfußbodenheizung bedingt geeignet, bitte beachten Sie hierzu den Punkt „Fußbodenheizung“ bei Beschaffenheit, Voraussetzung des Untergrundes. Generell gilt: Holz ist ein Naturprodukt, welches in seiner Beschaffenheit und in seinen Eigenschaften ganz individuell ist. Vom Muster oder von Bildmaterialien abweichende Farbgebung, Unterschiede in der Maserung und Struktur sind produkttypisch und stellen keinen Grund zur Beanstandung dar.

Beschaffenheit, Voraussetzung des Untergrundes:

Generell muss der Untergrund frei von alten Belägen, sauber, dauerhaft trocken, eben, fest, tragfähig und nach folgenden Vorgaben beschaffen sein:
• gemäß DIN 18202 „Toleranzen im Hochbau“ - Ebenheit des Untergrundes (Tabelle 3, Zeile 4)

• nach Mindestanforderung an Estriche DIN 18560, technische Regeln

• gemäß VOB Teil C, DIN 18365 Bodenbelagsarbeiten (sauber, trocken, eben sowie zug- und druckfest)

• nach EN 1264-2 (Fußbodenheizungen und Komponenten)

• max. Restfeuchte bei Zementestrich 2,0% CM ( Fußbodenheizung 1,8% CM )

• max. Restfeuchte bei Anhydritestrich 0,5% CM ( Fußbodenheizung 0,3% CM )

Landhausdiele massiv auf Fußbodenheizung:

Untergrund Zementestrich/Anhydritestrich mit Warmwasserfußbodenheizung Folgende Holzarten geben wir zur Verlegung frei: Eiche, Jatoba, Kirschbaum, Merbau, Nussbaum, Palisander, Burma Teak. Folgende Dimensionen sind geeignet: 10x100x300-1300 mm

(Wärmedurchlasswiderstand 0,0475 qm K/W); 15x90-140x400-2200 mm (Wärmedurchlasswiderstand 0,070 qmK/W); 20x120-160x500-2500 mm
(Wärmedurchlasswiderstand 0,105 qm K/W).
Die maximale Oberflächentemperatur darf 26 Grad nicht übersteigen.

 

Untergrund andere Fußbodenheizungssysteme:

Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Herstellern und unterschiedlichen Typen von Heizungssystemen. Es ist uns somit nicht möglich all unsere Produkte auf jedes einzelne System von jedem Hersteller zu überprüfen. Somit können wir pauschal keine Freigabe zur Verlegung erteilen. Wir empfehlen Ihnen, dass Sie sich für die Freigabe an den Hersteller des Heizungssystems wenden mit Angabe der Holzart, Dimension und Holzfeuchte von unserem Produkt welches Sie auf dem Heizungssystem verlegen möchten.

Verlegeanleitung Installation guide:

Verlegung:

1. Allgemein

Beginnen Sie mit der Verlegung in der Ecke des Raumes. Nehmen Sie die erste Diele so, dass die Nutseite zur Wand zeigt. Der Wandabstand muss mindestens 15 mm betragen. Diesen Abstand können Sie mittels Keilen herstellen. Bitte prüfen Sie, dass die Dielen im rechten Winkel liegen. Landhausdielen massiv werden in der Regel im wilden Verband verlegt. Der Abschnitt des Endstückes aus der ersten Reihe kann somit als Anfangsdiele für die zweite Reihe verwendet werden. Der Versatz sollte mindestens 40 cm betragen. Nach erfolgter Verlegung die Keile wieder entfernen und als Abschluss Sockelleisten an der Wand montieren. Es gibt die Möglichkeit unsere Landhausdiele massiv vollflächig auf dem Untergrund zu verkleben oder zu verschrauben.

2. Vollflächige Verklebung

Verkleben Sie die Landhausdiele massiv vollflächig auf dem Untergrund mittels unserer Parkettklebstoffe MAPEI Ultrabond ECO S968 SMP 1K-Schubfest, MAPEI Ultrabond ECO S955 SMP 1K-Hartelastisch oder MAPEI Ultrabond ECO P909 2K. Bitte beachten Sie hierzu unbedingt unsere Verarbeitungshinweise

3. Verschraubung

Unsere Landhausdiele massiv können Sie auf trockenen Lagerhölzern (Achsabstand 35-45 cm) oder direkt auf einem Blindboden mittels unserer Dielenschraube SPEZIAL Torx 3,5 x 50 mm schräg mit einem Winkel von 45° in der Oberwange der Feder nicht sichtbar verschrauben. Achten Sie darauf, dass die Oberfläche der Diele und die Feder hierbei nicht beschädigt wird. Je nach Holzart empfehlen wir ein Vorbohren. Als Bremse gegen aufsteigende Feuchtigkeit und als Trittschalldämmung empfehlen wir Ihnen die Verwendung unserer PE Trittschalldämmung mit integrierter Dampfbremse.

Reinigung, Pflege und Werterhaltung:

Vorbeugend kann durch die Verwendung von Fußmatten, Sauberlaufzonen der Belag vor Schmutzeintrag, wie Split, Sand und Steinen geschützt werden. Ebenso bieten Filzgleiter unter Möbeln entsprechenden Schutz. Hohe und spitze Absätze, sowie scharfe Tierkrallen können dem Boden ebenfalls Schaden zufügen. Bei werkseitig „geölten“ Böden sollte nach der Verlegung unbedingt eine Reinigung und eine Ersteinpflege vorgenommen werden. Bei werkseitig „Naturbelassenen“ Böden sollte auf jeden Fall nach der Verlegung eine Reinigung und eine Oberflächenveredelung des Bodens stattfinden.

 

Zur laufenden Unterhaltspflege- und Reinigung kann der Boden gefegt oder auch gesaugt werden.
Je nach Beanspruchung sollte der Boden auch wöchentlich feucht gereinigt werden. Wir empfehlen Ihnen hier die Verwendung unserer Holzbodenseife. Hierdurch wird die Oberfläche speziell wohnbiologisch gereinigt und refresht, dies macht ihren Boden besonders strapazierfähig und verlängert die Lebenszeit der Oberfläche ihres Bodens.  Wir wünschen Ihnen viel Freude an Ihrem neuen Bodenbelag.

 

Pflegeanleitung für werksseitig oberflächenveredelte Böden

Allgemein

Vorbeugend kann durch die Verwendung von Fußmatten, Sauberlaufzonen der Belag vor Schmutzeintrag, wie Split, Sand und Steinen geschützt werden. Ebenso bieten Filzgleiter unter Möbeln entsprechenden Schutz. Hohe und spitze Absätze, sowie scharfe Tierkrallen können dem Boden ebenfalls Schaden zufügen. Naturbelassene bzw. unbehandelte Böden bedürfen nach der Verlegung einer manuellen Reinigung und einer ordentlichen Oberflächenveredelung bauseits. Hierfür empfehlen wir Ihnen unsere Holzbodenöle/Lacke aus unserem Zubehörsortiment. Bei werkseitig mit oxidativ „geölten“ Böden sollte nach der Verlegung unbedingt eine Reinigung und eine Ersteinpflege vorgenommen werden. Hierbei wird die Oberfläche von Baustellenschmutz gereinigt und durch die Ersteinpflege wesentlich strapazierfähiger. Bei hartwachsgeölten Oberflächen bedarf es keiner Ersteinpflege mehr.

 

Reinigung und Ersteinpflege von oxidativ geölten Oberflächen:

Ein oxidativ geölter Boden sollte vor dem ersten Gebrauch mit Meisteröl Natur, Weiß oder Color (siehe Pflegetabelle) endpoliert werden – dieses gilt für Böden, die werkseitig mit natürlich härtenden Ölen geölt sind und alle handwerklich geölten Böden. Durch diese Ersteinpflege wird die Oberfläche zusätzlich verdichtet und besonders strapazierfähig. Das Meisteröl wird auch verwendet zur Auffrischung strapazierter Oberflächen und immer nach einer Grundreinigung mit Intensivreiniger. Diese Nachbehandlung kann auch partiell vorgenommen werden. Die Verarbeitung kann von Hand erfolgen, bei größeren Flächen sollte man eine Poliermaschine verwenden. Reinigung mittels Intensivreiniger 125 ml Intensivreiniger mit 5 Liter lauwarmem Wasser mischen, feucht wischen, kurze Einwirkzeit erhöht die Schmutzlösung. Mit Bürste oder Pad von Hand oder mit Maschine schrubben, wenn die Verschmutzung stark ist. Schmutzlösung mit Mopp oder Aufwischlappen aufnehmen. Immer nachwischen, damit möglichst wenig Wasser auf der Oberfläche verwendet wird. Bei starker Verschmutzung den Vorgang evtl. wiederholen. Tipp: Immer mit 2 Eimern arbeiten – einem für Intensivreinigerlösung und einem für klares Wasser. Einpflege mittels Meisteröl Meisteröl vor Gebrauch gründlich aufschütteln und damit auch alle Pigmente gleichmäßig verteilen. Auf ca. 4 m2 Fläche ca. 100 ml Meisteröl mit Pad, Tuch oder Sprühflasche verteilen, auf größeren Flächen mit einer Poliermaschine. Mit einem beigen oder weißen Pad das Meisteröl intensiv einmassieren, bis die Oberfläche vollkommen gesättigt ist und das Holz sein ursprüngliches, frisches Aussehen hat. Anschließend den Boden mit Ölsaugtüchern, ggf. auch mit der Poliermaschine

 

trocken abreiben. Es darf kein Öl auf der Oberfläche zurückbleiben. In gleicher Weise die restliche Bodenfläche behandeln. Mit der Maschine polierte Böden sind nach ca. 6 Stunden bei 20° C getrocknet, von Hand erst nach ca. 24 Stunden. Nach der Trockenzeit kann der Boden schonend begangen werden. Den Boden in den ersten Tagen nicht feucht wischen und vor Feuchtigkeit schützen. Laufende Unterhaltsreinigung der geölten Oberflächen Zur laufenden Unterhaltspflege- und Reinigung kann der Boden gefegt oder auch gesaugt werden. Je nach Beanspruchung sollte der Boden auch wöchentlich feucht gereinigt werden. Holzbodenseife Natur oder Weiß (Natur für dunkle Hölzer, Weiß für helle Hölzer) kann auf allen bekannten Ölsystemen zur schonenden Unterhaltsreinigung verwendet werden (siehe Pflegetabelle). Holzbodenseife wird aus natürlichen Pflanzenfetten ohne Zusatz von Duftstoffen oder Lösemitteln hergestellt. Durch die rückfettende Eigenschaft reinigt und pflegt die Holzbodenseife und sorgt so für eine schonende und pflegende Zwischenreinigung.

Anwendung: Holzbodenseife vor Gebrauch gut aufschütteln. 125 ml Holzbodenseife mit 5 Liter warmem Wasser mischen. Wir empfehlen mit 2 Eimern zu arbeiten, einen mit Seifenwasser, einen mit klarem Wasser. Mit dem Swep-Mopp den Boden mit Seifenwasser wischen. Verschmutzungen lösen, aufnehmen und den Mopp im klaren Wasser ausspülen. Mit frischer Seifenlösung nebelfeucht nachwischen und trocknen lassen. Nicht mit klarem Wasser nachwischen, keine Pfützen stehen lassen! Tipp: Immer mit 2 Eimern arbeiten – einem für Seifenwasser und einem für klares Wasser.

 

… viel Freude mit ihrem neuen Massivholzboden!!

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